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Modalisierung auf der Ebene protologischer aktiver Synthesis
pp. 111-132
Résumé
Die Ausführungen des vorigen Kapitels beschrieben den Ursprung der Modalisierung im Sinne verschiedener Hemmungen im kinästhetischen Erfüllungsverlauf von Wahrnehmungen. Des weitern wurde im Zusammenhang mit dem Ursprung von "Identitätseinheiten' "Affizieren" als ein "Sichherausheben aus der Umgebung" bezeichnet.1 Es ist nun von Bedeutung, das passive "Affiziertsein" von einer aktiven Zuwendung im Sinne eines Folgeleistens zu unterscheiden, woran sich ein Interesse im engeren Sinne am Wahrnehmungsgegenstand anschließen kann.
Détails de la publication
Publié dans:
Wiegand Olav K (1998) Interpretationen der Modallogik: ein Beitrag zur phänomenologischen Wissenschaftstheorie. Dordrecht, Springer.
Pages: 111-132
DOI: 10.1007/978-94-011-5177-1_7
Citation complète:
Wiegand Olav K, 1998, Modalisierung auf der Ebene protologischer aktiver Synthesis. In O.K. Wiegand Interpretationen der Modallogik (111-132). Dordrecht, Springer.